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GESCHICHTE - HISTORISCHE ZEITTAFEL

 

Seit 500 v.Chr.
Ostgermanen im Besitz von ganz Ostpommern
Ab 100 v. Chr.
Goten an der Ostseeküste und an der Weichselmündung
2.-6. Jahrh.
Abwanderung der ostgerm. Stämme aus dem pommerschen Raum
6.-7.Jahrh.
Beginn der slawischen Einwanderung
ab 10. Jahrh.
1. Versuche, ein polnisches Reich zu errichten unter Mieszko I
965 - 1120
150 jähr. Krieg der Polen gg. die Pomoranen (Pommern)
1181
Kaiser Barbarossa belehnt den Herzog Bogislaw über Pommern
21.11.1286
Herzog Przemyslaw II. übergibt das Land an Drage und Dratzigsee dem Orden der Tempelritter 
1291
Bau der Burg vermutlich vollendet. Erste Erwähnung der "Tempelborch" 
13.11.1291
Bernhard v. Eberstein, Präzeptor des Ordens, einigt sich mit dem Bischof von Posen über Ansiedlung von Kolonisten; Zehntvertrag
1292
Die Familie von der Goltz erwirbt Teil von Heinrichsdorf (Siemczyno) von den Beeskows. 
1301
Erste urkundliche Erwähnung von Burg und Stadt als "civitas Tempelburgiensis"
2.5.1312
Papst Clemens V. löst den Templerorden auf und übergibt dessen Besitz an die Johanniter 
1349
Die Pest wütet in Stadt und Land
1354/55
Die Johanniter erbauen zum Schutz gegen die Pommern Burg Draheim und gg. den poln. Grenzadel die Johannisburg bei Machlin.
1378
Der poln. Woiwode Johann Czarnkowski zerstört die "Tempelborch". Pommernherzog Swantibor zerstört die Johannisburg bei Machlin 
1407
Wladislaus Jagiello erstürmt die Burg Draheim, setzt sie in Brand und erklärt die Johanniter des Landes für verlustig. 
1422
Der Deutsche Ritterorden erobert die Burg wieder. Besitzer wechseln mehrfach
1423
Nach dem Frieden am Mellnowsee fällt die Burg an Polen
1504
König Alexander von Polen "bewidmet" Tempelburg mit MagdeburgerStadtrecht . Die Gerichtsbarkeit des Starosten ist aufgehoben. 
1565
In der Stadt gibt es 109 Haushalte
1609/10
Große Brände in der Stadt, die sich, wie auch die Seuchen, oft wiederholen
1657
Die Stadt wir von schwedischen Soldaten ausgeplündert. Wieder Pest
6.11.1657
Im Bromberger Vertrag verpfändet König Joh. Kasimir die Starosterey Draheim mit Tempelburg für 120.000 Rtl. dem Kurfürsten Friedrich Wilh.v. Brandenburg.
22.3.1719
Friedrich Wilhelm I. hebt für die hinterpommerschen Ämter die Leibeigenschaft der Bauern auf.
1726
Große Feuersbrunst in der Stadt vernichtet beide Kirchen, Pfarrhäuser, Rathaus und viele Bürgerhäuser. 
1726
Bau einer evangelischen Fachwerkkirche
1726
Das Goltzenschloß in Heinrichsdorf (Siemczyno) ist nach vierjähriger Bauzeit fertig
1730
Für die kath.Kirche wird ein Glockenstuhl errichtet 
1732
Bau der kath. Dreifaltigkeitskirche
1765
Wiederaufbau der Stadt nach dem Brand v. 1760 nach Plänen des preuß. Baudirektors Gilly. 
18.9.1773
Im WarschauerVertrag verzichtet Polen endgültig auf die Wiedereinlösung der verpfändeten Starosterei Draheim mit Tempelburg
1787/88
Der Dratzigsee wird um 5 Fuß gesenkt
1788
Erstmals werden Kartoffeln angebaut
1790
Eine Fläche von ca. 6 Morgen (ehemaliger Exerzierplatz) versinkt im Dratzigsee.
1818
Tempelburg ist mit 2316 Einwohnern die größte Stadt des Kreises
1829
Beginn des Baues der evangelischen Kreuzkirche nach Entwürfen Schinkels
1856
Der Dratzigsee wird nochmals um 2 m abgesenkt
1896
Der "Tempelburger Stadt- und Landbote" erscheint 3 x wöchentlich
1925
Bau des Bootshauses, 1. Regatta. Tempelburg hat 4540 Einwohner
1935
Direkte Zugverbindung von Berlin
15.5.1939
In 1536 Haushalten wohnen 5275 Einwohner
2.3.1945
Die Stadt fällt in russ./poln. Hand, danach zwangsweise Ausweisung der dt. Bevölkerung 
Seit 1946
Aus der bisherigen Ackerbürgerstadt Tempelburg entwickelt sich die Kleinindustriestadt Czaplinek
1956
Beginn der Patenschaft zwischen Tempelburg und Bad Schwartau und regelmäßige Heimattreffen in Bad Schwartau alle 2 Jahre im Mai
1993
Auf Anregung ehemaliger Tempelburger kommt es zur Gründung der Städtepartnerschaft zwischen Bad Schwartau und Czaplinek. Ein reger Jugendaustausch zwischen beiden Gemeinden kommt zustande
1996
Der gemeinnützige deutsche Förderverein "Wildpark Kalkwerder e.V." wird von ehemaligen Tempelburger Bürgern und deren Kindern gegründet. Zweck dieses Vereins ist, die unvergleichbare natürliche Landschaftsidylle des Tempelburger Landes zu erhalten, der heutigen Gemeinde Czaplinek in der Förderung eines sanften Tourismus zu helfen und die große Insel Kalkwerder im Dratzigsee (heute: Bielawa) in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit poln. Instanzen zu einem ökologischen Natur-Erlebnispark zu gestalten
2000 Nachdem in den achtziger Jahren die zentrale Wasserversorgung im Stadtgebiet abgeschlossen war, wurde 2000 die Modernisierung der Abwasser-Kläranlage am Westufer des Dratzigsees gegenüber der Stadt durchgeführt. Czaplinek verfügt nun dank europäischer Förderung über eine der modernsten Anlagen dieser Art in Polen. 

 

 

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